Osteopathie

Ganzheitliche Diagnostik und Behandlung auf höchstem Niveau. Ursachen finden statt Symptome behandeln. Für deinen Körper als Ganzes.

Schmerzen im Rücken, ständige Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme, die einfach nicht weggehen? Oft liegt die Ursache nicht dort, wo es wehtut. Osteopathie betrachtet deinen Körper als zusammenhängendes System und findet die wahre Quelle deiner Beschwerden.

In der Melnik Health-Academy Hannover arbeiten erfahrene Osteopathen mit einem tiefen Verständnis für Anatomie, Biomechanik und Physiologie. Mit geschulten Händen erspüren sie Blockaden und Spannungsmuster – und lösen sie sanft, aber gezielt auf.

Für wen ist Osteopathie geeignet?

Für Schmerzpatienten, Sportler, Schwangere & alle, die Ursachen statt Symptome behandeln wollen

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Rücken, Nacken & Gelenke

Rücken, Nacken & Gelenke

  • Rückenschmerzen und Bandscheibenprobleme
  • Nackenverspannungen und HWS-Syndrom
  • Gelenkblockaden und Bewegungseinschränkungen
  • Kiefergelenksbeschwerden (CMD)
  • Skoliose und Haltungsasymmetrien
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Kopfschmerz, Migräne & Nerven

Kopfschmerz, Migräne & Nerven

  • Spannungskopfschmerzen und Migräne
  • Schwindel und Tinnitus
  • Gesichtsneuralgien
  • Nervenkompression und Engpasssyndrome
  • Schlafstörungen durch Verspannungsmuster
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Organe & Verdauung

Organe & Verdauung

  • Verdauungsbeschwerden (Reizdarm, Blähungen, Reflux)
  • Funktionelle Organbeschwerden
  • Zwerchfellspannung und Atembeschwerden
  • Verwachsungen nach Bauch-OPs
  • Menstruationsbeschwerden
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Schwangerschaft & Kinder

Schwangerschaft & Kinder

  • Beschwerden in der Schwangerschaft (Rücken, Becken, ISG)
  • Geburtsvor- und -nachbereitung
  • Säuglingsosteopathie (Schreibabys, Asymmetrien)
  • Wachstumsbedingte Beschwerden bei Kindern
  • Kieferorthopädische Begleittherapie

Wie funktioniert Osteopathie?

Osteopathie basiert auf dem Grundsatz, dass dein Körper eine Einheit ist – Muskeln, Gelenke, Organe und Nervensystem beeinflussen sich gegenseitig. Wenn an einer Stelle etwas blockiert ist, kann das an einer ganz anderen Stelle Beschwerden auslösen.

Dein Osteopath erspürt mit den Händen Spannungen, Bewegungseinschränkungen und Gewebeveränderungen in deinem Körper. Durch sanfte manuelle Techniken werden diese Blockaden gelöst – in drei Bereichen:

Parietale Osteopathie: Behandlung von Muskeln, Gelenken, Faszien und Knochen. Hier werden Bewegungseinschränkungen und Fehlstellungen korrigiert.

Viszerale Osteopathie: Behandlung der inneren Organe und ihrer bindegewebigen Aufhängungen. Verdauungsbeschwerden, Atembeschwerden oder Unterleibsprobleme können so positiv beeinflusst werden.

Craniosacrale Osteopathie: Feine Techniken am Schädel, Kreuzbein und Nervensystem. Besonders wirksam bei Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Stresssymptomen.

Das Ziel ist immer dasselbe: Dein Körper soll sich selbst wieder regulieren können. Osteopathie gibt ihm den Impuls dafür.

Deine Vorteile auf einen Blick

Osteopathie behandelt nicht nur dort, wo es wehtut – sondern dort, wo die Ursache liegt.

Ursachenorientierte Therapie

Dein Osteopath sucht nicht nur nach dem Symptom, sondern nach dem Auslöser deiner Beschwerden. Das macht die Behandlung nachhaltig wirksam.

Schmerzlinderung ohne Medikamente

Osteopathie kann Schmerzen im Rücken, Nacken, in Gelenken und bei Kopfschmerzen spürbar reduzieren – rein manuell, ohne Spritzen oder Tabletten.

Ganzheitlicher Ansatz

Muskeln, Organe und Nervensystem werden als Einheit betrachtet und behandelt. So werden auch versteckte Zusammenhänge sichtbar.

Verbesserte Beweglichkeit

Blockaden werden gelöst, Gelenke mobilisiert und Faszien entspannt – du bewegst dich wieder freier und schmerzfrei.

Sanfte Behandlung

Die Techniken sind schonend und angenehm. Viele Patienten beschreiben die Behandlung als wohltuend und entspannend.

Präventive Wirkung

Funktionelle Störungen werden erkannt und behandelt, bevor sie zu echten Schäden führen. Ideal, wenn du proaktiv an deiner Gesundheit arbeiten willst.

Individuell abgestimmt

Jede Behandlung wird exakt auf deinen Befund und deine Beschwerden zugeschnitten – keine Standardbehandlung, sondern Therapie nach Maß.

Wie läuft eine osteopathische Behandlung ab?

Dauer:

Erstbehandlung ca. 75 Min. | Folgebehandlung ca. 50–60 Min.

Deine erste Osteopathie-Sitzung beginnt mit einem ausführlichen Gespräch. Wir nehmen uns Zeit, deine Beschwerden, Vorgeschichte und Ziele zu verstehen. Danach folgt eine systematische Untersuchung mit den Händen – dein Osteopath erspürt dabei Spannungen und Blockaden im gesamten Körper.

Die eigentliche Behandlung ist sanft und für die meisten Patienten sehr angenehm. Viele spüren schon während der Sitzung eine deutliche Entspannung. Im Anschluss besprechen wir gemeinsam, was wir gefunden haben und wie es weitergeht.

Kosten & Abrechnung

Gute Nachricht: Die meisten gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen Osteopathie als freiwillige Satzungsleistung – in der Regel zwischen 40 und 60 € pro Sitzung, oft für bis zu 6 Sitzungen pro Jahr. Du brauchst dafür in der Regel eine ärztliche Empfehlung (kein Rezept).

Privatversicherte können Osteopathie je nach Tarif vollständig abrechnen. Wir stellen dir eine Rechnung nach GebüH, die du direkt bei deiner Kasse einreichen kannst.

Tipp: Frag bei deiner Krankenkasse nach – viele übernehmen mehr als du denkst.

Osteopathie Erstbehandlung

Umfassende osteopathische Erstbefunderhebung mit ausführlicher Anamnese, systematischer osteopathischer Untersuchung und erster Behandlung.

Preis:
Auf Anfrage
ca. 60–75 Minuten

Osteopathie Folgebehandlung

Verlaufsbehandlung auf Basis des osteopathischen Erstbefunds. Fokussierte Behandlung der identifizierten Dysfunktionen.

Preis:
Auf Anfrage
ca. 50–60 Minuten

Fragen

Hier findest du Antworten zu unserem therapeutischen Ansatz, Ablauf und Kostenübernahme

Ist Osteopathie schmerzhaft?

Nein, osteopathische Behandlungen sind in der Regel sehr sanft und angenehm. Du spürst leichten Druck oder Wärme, aber keine Schmerzen. Viele Patienten empfinden die Behandlung als tief entspannend.

Wie unterscheidet sich Osteopathie von Physiotherapie?

Physiotherapie arbeitet gezielt mit Übungen und Mobilisation an einem Symptombereich. Osteopathie sucht ganzheitlich nach der strukturellen Ursache und behandelt den ganzen Körper als Einheit aus Struktur und Funktion.

Für wen ist Osteopathie geeignet?

Für alle Altersgruppen – von Säuglingen bis Senioren. Besonders hilfreich bei chronischen Beschwerden ohne klare schulmedizinische Diagnose, aber auch nach Verletzungen oder Operationen.

Wie viele osteopathische Sitzungen sind nötig?

Typischerweise 3–6 Sitzungen im Abstand von 2–4 Wochen. Viele Patienten bemerken bereits nach 2–3 Behandlungen deutliche Verbesserungen. Chronische Beschwerden erfordern oft mehr Sitzungen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten für Osteopathie?

Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen Osteopathie als freiwillige Satzungsleistung mit bis zu 80–100 % der Kosten pro Jahr. Privatversicherte können die Behandlungen in der Regel vollständig abrechnen. Ruf einfach bei deiner Kasse an.

Ursache behandeln, nicht nur Symptome.

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